Wilhelm-Raabe-Schule Bremerhaven

Quelle: unbekannt

Wilhelm-Raabe-Schule in Bremerhaven                         (Bildquelle: unbekannt)

Diese Schule habe ich von 1957 bis 1965 besucht.

Ich möchte insbesondere das Laienspiel Die  Gewalt der Liebe vorstellen.

Bildquelle: Deutscher Laienspielverlag Weinheim/Bergstraße

(-anscheinend nicht mehr  existent-)

    Der Autor:

     Wolfgang Rapp  (1910 – 1976)

   

(Bildquelle: Festschrift zur 100-Jahrfeier der Wilhelm-Raabe-Schule 1978)

Inhalt: 

   

(Bildquelle: Deutscher Laienspielverlag Weinheim/Bergstraße

-anscheinend nicht mehr  existent-)

(Bildquelle: Festschrift zur 100-Jahrfeier der Wilhelm-Raabe-Schule 1978)

(Bildquelle:  Nordsee-Zeitung Bremerhaven)

und der Clou:

Tonaufnahme eines Interviews mit W. Rapp durch

AFN Bremerhaven

aus demJahr 1963:

Gewalt der Liebe

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Responses

  1. Hallo Carsten,
    wir kennen uns nicht, aber ich bin die Tochter von Wolfgang Rapp und habe gerade zufällig deinen Eintrag bei Stayfriends.de entdeckt – die Erwähnung des Laienspiels und der Gewalt der Liebe an der Pinnwand zu lesen ist schon ein seltsames Gefühl nach all den Jahrzehnten und hat mich sehr berührt – ich werde nachher meiner Mutter davon erzählen und ich bin sicher, dass sie sich riesig darüber freuen wird – sie wird im Juli 98 Jahre alt und ist immer noch geistig unglaublich fit und anteilnehmend. und mein Bruder, der in der Schweiz lebt, wird sich auch sehr freuen, wenn ich ihm davon erzähle… Wir waren ja auch Beide einige Jahre Schüler an der Wilhelm-Raabe-Schule, sind aber Beide dort nicht sehr glücklich gewesen und schon vor dem Abitur auf andere Schulen gewechselt… trotzdem haben wir natürlich auch noch sehr intensive Erinnerungen an die Zeit dort… (ich bin Jahrgang 53, mein Bruder Jahrgang 50), also etwas später als du dort gewesen, Ich wollte gleich die Interview-Aufnahme anhören, deren Link du ins Netz gestellt hast, das ist mir aber leider nicht gelungen – vielleicht gibst du mir einen Tipp, wie ich das anstellen kann? Das wäre mir ein echter Herzenswunsch! Wurde das interview von einem Mann namens Henry Strauss geführt? Er war damals als junger Soldat in Bremerhaven. stationiert und mein Vater wurde für ihn eine Art Mentor, da Henry ein kulturell höchst interessierter Mensch war und ist – Wir stehen immer noch in freundschaftlichem Kontakt mit ihm und seiner Frau Jo, die in New York leben.
    Mehr nicht für den Moment – Über eine kurze Nachricht würde ich mich sehr freuen, und das Büchlein habe ich natürlich noch und würde es dir gern zur Verfügung stellen, wenn du gern noch mal darin blättern würdest der Erinnerung zuliebe:)
    Ganz herzliche Grüße,
    Tina Uhde (= Bettina Rapp)

    • Hallo Tina Uhde,

      ich bin auch Schülerin der Raabe Schule (von 1957 bis 1966) gewesen und Mitglied der Laienspielschar (so hieß das damals…) Die Proben und Aufführungen gehören zu den absoluten Highlights meines Schullebens. Ein wahrer Knüller war dabei das Vorlesen des neuen Stücks durch ihren Vater.
      Seit längerem bin ich auf der Suche nach dem Text zu „Die Gewalt der Liebe“. Über eine Fernausleihe oder Kopie würde ich mich sehr, sehr freuen !! Die kosten erstatte ich gern.

      Mit freundlichem Gruß
      Inge Bornemann aus Hamburg

  2. Bin auch eben durch Zufall auf diese Seite geraten. Auch ich war damals eine Schülerin von Herrn Rapp. Freundliche Grüße
    Annegret Schwarz ( geb. Kermer )

  3. Hi, Zufälle gibt es! Konnte mir gerade eben das AFN-Interview anhören und wurde an eine leider fast vergessene Zeit erinnert und ziemlich angerührt. Ich war der Mann, der die Säule festhalten musste (der ‚Inspizient‘). Wir waren eine tolle Truppe.
    Wolf Wagner

    • Der Inspizient: Herr Emil Stumm,
      Beleuchter: Herr Franz Licht.

  4. Manschmal findet man Dinge, an die man gar nicht mehr dachte. Ich war seinerzeit der Beleuchter, im Programmheft als (glaub ich) mit Harry Licht aufgeführt. Ich grüsse alle anderen Mitspieler. Es war eine wirklich schöne Erfahrung, dort mitmachen zu dürfen.

  5. Hallo,

    toll gemacht, ich komme wieder.

    Euer Bernd

    http://www.keine-mondlandung.de

  6. Im Juli 1982 lag ich abends spät zusammen mit 5 anderen von überall in der Welt auf einer Isomatte an einem Strand von Korfu. Um wilde Tiere zu vertreiben – wir schliefen draußen ohne Zelt – musste jeder etwas singen oder ein Gedicht rezitieren. Als die Reihe an mir war, fielen mir spontan ein paar Zeilen aus der Gewalt der Liebe ein (Ich war Volk): Es ist wohl so, dass man der holden Ehefessel einmal noch voll Unvernunft sich zu entziehen trachtet usw….. Gerd, Musikprofessor, 10 Jahre älter als wir anderen, rief aufgeregt und erstaunt in die Nacht hinein: Was war das denn? Das kenne ich. Das kann nicht sein, sagte ich und verriet den Ursprung. Und tatsächlich: Als Referendar hatte er unsere Aufführung in Osnabrück gesehen/gehört und nie vergessen. Am nächsten Tag beschlossen wir, dass wir zusammen mit seinen Musikstudierenden dieses Werk erneut zur Aufführung bringen wollten.
    Leider ist nichts daraus geworden.
    Die Gewalt der Liebe ist und bleibt eben rätselhaft und bleibet immer fort…..

    Viele Grüße aus Bielefeld, Marion Meier


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